Herzlich willkommen auf der Homepage der Naunhofer Stadtkirche

„Eine herrliche Landschaft und hier eine berührende Andacht in Stille. Danke“
Das ist der jüngste Eintrag im Gästebuch der Erdmannshainer Radwege-Kirche. Hier eine kleine Auswahl der Einträge für Sie:
„In einer schweren Zeit hat diese kleine Kirche mir Mut und Hoffnung gebracht.“
„Lotti war hier!“
„Danke für diesen Raum, das Hiersein schenkte mir Ruhe und Besinnung.“
„Danke für diesen kleinen Ort der Stille in einer Welt des Wahnsinns.“
„Schon oft vorbeigefahren. Heute nehme ich mir die Zeit und schaue rein. Als würde die Zeit stillstehen. Danke für die Ruhe, Herr.“
„Ich bin der Carl und ich bin 7 Jahre. In der Kirche ist es schön.“
„Wieder einmal bin ich da und halte Rast. Es wird nicht das letzte Mal sein. Immer wieder ist es schön hier. Ich genieße das. Danke.“
„Finde bei meinen Radtouren immer wieder hierher und genieße die Atmosphäre und den inneren Frieden, den man hier finden kann.“
„Kam per Rad entlang der Parthe, sah die Kirche, dachte: Warte! Unterbreche mal das Treten und sei es nur zu kurzem Beten. PS: „Den Stift, den hab ich mitgenommen doch bin nochmal zurückgekommen, der Stift soll doch hier liegen bleiben, dann können and´re auch was schreiben.“

Also, wenn Sie zu den anderen zählen, die noch nichts geschrieben haben, Sie können das nachholen…

Auch in Klinga und Naunhof sind die Kirchen von Ostern bis zum Reformationstag offen. Unseren Kirchenhütern, die wochenweise täglich zu- und aufschließen, gilt ein großer Dank.
Unsere Kirchen (inclusive der Gästebücher) sind Schätze, an denen viele Menschen dankbar teilhaben. Immer wieder schreiben sie vom Frieden, den sie hier finden. Was für eine Aufgabe, heilige Orte zu hüten und zu pflegen und natürlich zu öffnen. Das gilt wunderbarerweise auch für uns Menschen.

„Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch wohnt und den ihr von Gott habt? (1.Kor. 6,19)
Wir können Frieden finden und er kann von uns ausgehen. Wenn wir uns öffnen, wenn wir uns einlassen auf den Moment mit uns selbst, den Moment mit Gott, den Moment mit dem Nächsten. Die beste Zeit dafür ist jetzt, denn in den dunkelsten Wochen des Jahres ist die Sehnsucht nach Frieden am stärksten, das innere Leuchten am hellsten.

Eine von Momenten des Friedens erfüllte Adventszeit, frohe Weihnacht und ein gesegnetes neues Jahr wünscht Ihnen im Namen aller Mitarbeiter

Ihr Pfarrer
Norbert George
 

„Menschen sind wie Kirchenfenster. Wenn die Sonne scheint, strahlen sie in allen Farben, aber wenn die Nacht kommt, kann nur ein Licht im Innern sie voll zur Gel-tung bringen.“ Elisabeth Kübler-Ross